Was liegt dir am Herzen?
Wofür brennst du? 

Was möchtest du erreichen und wie bringen wir dich an dieses Ziel?

Wie habe ich meine Ziele erreicht?
Hier nehme ich dich mit auf meine eigene Reise als Frau, Mutter & Designerin. 

Meine Reise als Frau, Mutter & Desingerin

Im Grunde habe ich in meinem Leben nichts anderes gemacht als kreativ zu sein. Meine Eltern waren aufgrund ihrer Arbeit in vielen Ländern, und so zogen sie mit uns Kindern durch Europa und gaben uns auf diese Weise eine zweite Muttersprache. Als Kind und Teenager habe ich viel Zeit dafür aufgewendet, Bildergeschichten zu zeichnen. Diese Passion begleitet mich von Anfang an. 

Nachdem ich mein Abitur abgeschlossen hatte, wandte ich mich dem digitalen Design zu. Diese Liebe ist mir bis heute treu geblieben. Mein Diplom zum Junior Art Director absolvierte ich in St.Luc in Mons/Brüssel. Thema meiner Diplomarbeit: Werbekampagnen für Musikfestivals. Schrill, bunt und knallig. Denn so war auch ich mit 20 😉

Grafik-Design war zwischen den Jahren 2000 und 2006 noch in den Kinderschuhen. In der Tat, das war eine ganz andere Welt.

Indesign war damals gerade auf den Markt gekommen und konkurrierte noch mit QuarkXpress !! Wir erstellten händisch fotorealistische Bilder mit Tria-Marker, gestalteten Animationen mit Flash. Dreamweaver war noch ein HTML Editor und mein eMac G4 wog gefühlte 100kg.

Ich bekam meinen ersten richtigen Job in der Werbeagentur Stefan Bohl. Mein Auftrag bestand darin, Zeichnungen der Sehenswürdigkeiten in Trier und Eifel anzufertigen und in touristischen Karten zu verarbeiten. Wir digitalisierten meine Skizzen und bearbeiteten weiter mit Illustrator und setzten die verschiedenen touristischen Gebäude auf die minutiös gezeichneten Karten ein. Dies war ein unvorstellbarer Aufwand. In dieser Zeit hatte ich das Glück, einen Kollegen kennenzulernen, den ich bis heute hoch schätze.

Mein nächster Job führte mich in das Großunternehmen „Pimkie“ im schönen Baden-Württemberg. Das Label war bunt, verrückt und frech. So wie ich.

Pimkie war unsagbar intensiv und kreativ

Das Schöne an dieser Erfahrung war nicht nur die Professionalität, sondern auch die Möglichkeit, mich in vielen Bereichen auszuprobieren. Dieser Job hatte eine unglaubliche Menge an positiven Aspekten, da ich unglaublich viele interessante Menschen und Orte kennengelernt habe.

In unserem Team gestalteten wir Hunderte von Visuals, die wichtigsten hier zur Übersicht:

    • PR Kampagne mit dem Magazin GLAMOUR 
    • Marketingkooperationen mit VIVA 
    • Marketingkooperationen CHUPA CHUPS und den 3!!!
    • Mehrere Kinokooperationen
    • Visual Merchandise und jedwede Art Promoartikel für die Kollektionen in den Sale Areas und Schaufenster 
    • Exklusiven Ausstattungen der Flag-Ship-Stores in ganz Deutschland, Schweiz, später Tschechien und Österreich
    • Im Pimkie Fashionforum hielten wir den Kontakt zu unseren Kundinnen, das waren die Web-Anfänge im Jahr 2007. Wir waren immer mehr on …

Zeit des Wandels

Ich begrüßte im Jahr 2008 meinen Sohn und verabschiedete mich für eine ganze Weile in Elternzeit. Während dieser Zeit fusionierte Pimkie. Der neue Hauptsitz war nun in Frankreich. Diese Veränderungen verschoben die Zuständigkeiten und erzeugten eine sehr starke Konkurrenz zwischen den Teams. Als ich aus meiner Elternzeit zurückkam, waren sowohl die Zahlen als auch die Stimmung tief im Keller.

Trotz der unglaublichen Schwere war es eine großartige Zeit

Mein Aufgabengebiet hatte sich natürlich ebenso verändert. Ich hatte nur noch die deutsche Anpassung des Visual Merchandising und der Produktbeschreibung im Internet zu managen. Ich übersetze also französische Texte ins Deutsche. Aufgrund meines zweisprachigen Hintergrunds konnte ich dafür eingesetzt werden.  

Später erhielt unser Team zusätzlich die Schweiz, Österreich und Tschechien für die Gestaltung. Dies brachte sehr bereichernde neue Mitarbeiter. Absolut schön 🙂

Leider war es so, dass ich mit einem Kleinkind nicht mehr das alte Pensum an Arbeit schaffte. Deshalb arbeite ich jeden Abend noch ein paar Stunden nach. Dieses Tempo konnte ich zwei Jahre lang aufrechterhalten, aber danach war Schluss. Ich wurde sehr krank. Erschöpfungszustände. Burn Out.

Als gleichzeitig meine Beziehung in die Brüche ging, habe ich die Zeit bei Pimkie nach fast sieben Jahren beendet und mich komplett resettet.

Die Geburtsstunde von cecilia-begeistert.de

Ich habe mir sehr bewusst die Freiheit und die Zeit genommen, um mit meinem Sohn wieder auf die Füße und in den kreativen Flow zu kommen. Meine neue kleine Wohnung verwandelte ich in ein Atelier, legte los und kreierte mein eigenes Label cecilia-begeistert.de.

2013 ging es in einem kleinen Mode-Unternehmen weiter. Wir hatten einen Store in der Fußgängerzone sowie einen Onlineshop. Wir bestellten die Waren aus dem Ausland und verzierten sie mit kleinen, heißen Details und besonderen Designs. Nachdem wir die Kollektionen fotografiert hatten, haben wir sie online gestellt. Es war eine schöne Arbeit in einem freundlichen Team!

Hinter der Fassade

Mir wurde immer mehr bewusst, wie ausbeuterisch die Modeindustrie ist. Von der Produktion über den Einkauf bis hin zum Designer und schlussendlich auch beim Kunden. Die meisten, und nur ganz wenige, sacken den Gewinn ein. Die Näherin in Asien zählt sicher nicht dazu.  Die Modeindustrie suggeriert dem Kunden mit jeder Kollektion, sich neu einzukleiden, was nicht nur eine unglaublich niedrige Wertschätzung darstellt, sondern auch unglaubliche Mengen an Ressourcen verschwendet.

Ich beschloss, meine kreative Energie nicht mehr dem Konsum zu widmen, sondern wollte Wertvolles für die Menschen bewirken. 

Das Zentrum für europäischen Verbraucherschutz

So folgte ich einem tollen Angebot des Zentrums für Europäischen Verbraucherschutz und erlebte dort die sicherlich schönste und bedeutsamste Zeit meines bisherigen Berufslebens.

Ich hatte das Glück, mit einem tollen Team aus Juristen und Pressereferenten die Kommunikation für die verschiedenen Strukturen des europäischen Verbraucherschutzes in Deutschland und Frankreich sowie der 26 Länder des europäischen Binnenmarktes zu gestalten.

Wir schöpften alle Möglichkeiten im Visual Design aus

    • Gestaltung neuer Multilingue Websites für die verschiedenen Strukturen
      (deutsch-, französisch- und englischsprachig)mit jeweils individueller UX und UI
    • Neue Corporate Identity
    • Mobile-App-Design / UI-Design der Verbraucher-Apps für Deutschland
      in direkter Zusammenarbeit mit externen Developers
    • Illustrationen
    • Jahresberichte, Präsentationen, Broschüren und Studien bis zu 300 Seiten in Digital & Print
    • Entwicklung verschiedenster Templates in verschiedenen Sprachen
    • Unzählige Materialien und Goodies für Messeauftritte

Ich habe diesen Job in besonderem Maße geliebt.

2015 absolvierte ich erfolgreich eine IHK Weiterbildung als Entwicklerin. Damit habe ich mir einen Traum verwirklicht:

Endlich Webdesignerin.

2017 wurde mein zweites Kind geboren. Meine neue Partnerschaft war auch dieses Mal unglücklich. Und tief toxisch.

Er behandelte uns schlecht, die Kinder und mich. Ich habe bereits vor dem ersten Geburtstag meiner Tochter alle Zelte abgebrochen und bin mit den Kindern so weit wie möglich von diesem Mann weggezogen.

Und so fing ich wieder von vorn an. Aus dem Label cecilia-begeistert.de wurde mein eigenes Unternehmen, mit dem ich nunmehr Geld verdienen musste.

Es war dieser persönliche Rückschlag, der mich als alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern zwang, neu zu beginnen. Eines davon noch ein Säugling. Es war echt nicht ohne. Ich war an Zuhause gebunden und musste aus dem Stand heraus für eine neue Zukunft sorgen. Das kostet so unglaublich viel Kraft. Doch den Kopf in den Sand stecken ist wirklich nicht mein Spirit.

Zunächst meldete ich mich also arbeitssuchend, was mir fürs Erste den Rücken stärkte. Ich habe einen Antrag auf Förderung von Selbstständigkeit gestellt, der jedoch abgelehnt wurde. Allerdings war auch unser Arbeitsmarkt während der Pandemie leer und öde.

Dies war meine Chance und ich nutzte sie.

Für mich ist das Besondere an cecilia-begeistert.de, dass es in einem Label sowohl mein persönliches als auch mein berufliches Profil vereint. Ich bin Künstlerin und Unternehmerin. Cecilia ist mein Künstlername. „Begeistert“ ist der Ausdruck, mit dem ich meinen Geist, meine Spiritualität und auch meine Begeisterungsfähigkeit für Projekte beschreibe. 

Last but not least beschreibt es deine Begeisterung am Ende des Projektes, denn das ist mein Versprechen.

Ich absolvierte weitere Fortbildungen und investierte in mein Equipment – das brachte Perspektiven. Dann kreierte ich eine neue Identität. Weiblich sollte es sein und ansprechend.

Tatsächlich habe ich fast zwei Jahre lang hin und her überlegt und habe schließlich mit weiblicher Gelassenheit meine finale Entscheidung getroffen.

Ab sofort arbeite ich als Selbstständige. Unabhängig, authentisch, mit Herz und Seele. Das ist mein Versprechen.

Ich so erfüllt davon, durch die Begegnungen mit wirklich fantastischen Kunden wertvolle Erfahrungen zu machen und tolle Brandings kreieren zu dürfen.

 

cecilia-begeistert.de steht für Qualität und Zuverlässigkeit. Es ist dein großer Lebenstraum, den du dir erfüllen und manchmal auch erkämpfen musst. Es ist das Feuer, das in dir brennt und nach außen drängt. Ich helfe dir dabei. 

Lass uns erfolgreich sein. 
Ich freue mich auf dich!

Das Licht in mir,
grüßt das Licht in dir!

Love, Cecilia